von vier indischen Schwestern bei uns Ursulinen in Würzburg
Am Vortag des Weltgebetstags um Geistliche Berufe haben vier Missionsfranziskanerinnen des hl. Aloysius Gonzaga in Anwesenheit ihrer Provinzoberin, Sr. Mary Edward, ihre Profess für ein Jahr erneuert. Der Ort, unser Ursulinenkloster, wurde gewählt, weil seit Jahren indische Schwestern bei und mit uns Ursulinen in schwesterlicher Verbundenheit leben.
Dem Gottesdienst stand P. Peter Leonard, ein indischer Schönstattpater vor, der mit den Schwestern in gutem Kontakt steht. Herr StD a. D., Josef Öhrlein, der lange als geistlicher Religionslehrer bei uns wirkte, war Konzelebrant des feierlichen Gottesdienstes.
In seiner Ansprache, bei der Pater Peter zwischen Deutsch und Tamil, der Muttersprache der Schwestern, wechselte, empfahl er, in unserer lauten Welt, immer wieder auf die Stimme des Guten Hirten zu hören. Außerdem stellte er drei Heilige – den hl. Franz von Assisi, die hl. Mutter Teresa sowie den hl. Ignatius von Loyola – in den Mittelpunkt, die Vorbilder für die drei Ordensgelübde sind.
Zwei der Professschwestern leben seit Januar zusammen mit drei anderen Mitschwestern aus Indien bei uns Ursulinen in guter Gemeinschaft. Die beiden anderen Schwestern leben und arbeiten bei Vinzentinerinnen in Paderborn. Wir Ursulinen und die indischen Schwestern freuen sich über die jungen Schwestern, die aus Überzeugung ein Leben in der Nachfolge Jesu führen wollen.
Sr. Johanna Ankenbauer OSU








